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Rheingauschule erhält von Minister Lorz eine Stele der Toleranz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wiesbadener Tagblatt   
Donnerstag, den 22. Februar 2018 um 08:25 Uhr

Diesmal ist die Stele der Toleranz kein himmelstrebendes Monument, man kann sie ohne Anstrengung in zwei Händen halten. Wo sie bald in der Rheingauschule stehen wird, sei noch nicht entschieden, es gebe mehrere Ideen, berichtet die Fachbereichsleiterin Michaela Hagen. Relevant sind ohnehin die Inhalte, und da hat das Gymnasium einiges vorzuweisen, um sie anschaulich zu machen.Pressegeist

Schüler sollen „Botschafter für Toleranz“ werden
Vor allem mit einem Kunstprojekt ist der Gewinn der Stele für die Rheingauschule verbunden. Der Initiator und Künstler Karl-Martin Hartmann wünscht sich, dass die Schüler „Botschafter für die Toleranz werden“. Auch der Kultusminister Alexander Lorz (CDU) ist zur Übergabe gekommen. Dass diese in einem Kunstraum erfolgt, ist kein Zufall, denn dort präsentieren Jugendliche ihre Werke.

Die Arbeiten sollen alle bewegen, egal ob sie zum Grübeln oder zum Lächeln bringen oder traurig stimmen, erklärt eine Schülerin. Verschiedene Klassen und Kurse haben sich beteiligt. Auf einem Foto ist ein Galgenstrick mit einem Knoten in den Regenbogenfarben zu sehen – ein Bezug zur Verfolgung von Homosexuellen. Ein Graffito in einer bunten Schafherde fragt: „Jedes zehnte Schaf ist schwul. Siehst du es?“.

Der Umgang mit Menschen mit Behinderung ist ein weiterer Aspekt. Andere Bilder widmen sich der ethnischen Herkunft. So haben Gymnasiasten mit familiären Wurzeln in Indien und Pakistan sich selbst und Verwandte in Szene gesetzt. Vielfalt macht zudem das Foto einer Musiker-Familie augenfällig: Uniform und Lederhose sind genauso vertreten wie der Rockabilly- und der Heavy-Metal-Stil.

Die Schule hat zuvor auch Leute von außerhalb zu Gesprächen und Workshops eingeladen. „Toleranz braucht sichtbare Begegnungen“, lautet schließlich eine Erkenntnis, die die Kunstlehrerin Melissa Kissel auf einer Seite des Sockels für die Stele platziert hat. Außerdem benötige die Toleranz ein „offenes Herz“, Training sowie Grenzen – zum Beispiel, wenn sie als Deckmantel für Diskriminierung dienen soll.

Schule und Gesellschaft seien vielfältiger geworden, sagt Lars Jügler als stellvertretender Schulleiter, zugleich breite sich in der Gesellschaft „dumpfer Populismus“ aus. Er erinnert an das Leitbild der Rheingauschule mit dem Vorsatz, dass „weltoffen und tolerant miteinander gelernt wird“. Die Schule lebe ihre Ideale und „Freude an der Heimat und Weltoffenheit schließen sich keinesfalls aus“, findet Kultusminister Lorz.

Die von der Unesco verabschiedeten Prinzipien zur Toleranz sind ein zentrales Thema der Reden. Lorz geht auf den Umgang mit dem Toleranz-Begriff ein, der „schillernd und spannend“ sei und vom Eintreten für Religionsfreiheit ausgeht. Der Blick hat sich geweitet. Respekt ist ein Wert, den der Minister weiterhin damit in Verbindung setzt, dazu zitiert er: „Toleranz ist der Verdacht, dass der andere recht hat.“

Wiesbadener Tagblatt vom 21.2.2018

 
Rückkehr der Rheingauschule zu G 9 ist beschlossene Sache PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wiesbadener Kurier   
Dienstag, den 20. Februar 2018 um 08:22 Uhr

Von Romeo und Julia bis Wilhelm Tell spielt eine Gruppe beim Tag der offenen Tür der Rheingauschule in Geisenheim vor der Aula kurze Theater-Szenen vor. Für „Alice im Wunderland“ steigt eine Darstellerin schon mal auf einen Tisch. Nüchterner geht es beim stellvertretenden Schulleiter Lars Jügler zu, der eine Etage tiefer vor einer Stellwand mit Fakten zum neunjährigen gymnasialen Schulsystem (G 9) steht.Pressegeist

„Wir stellen um“, erklärt Schulleiter Thomas Fischer. Im Sommer wird somit die Rheingauschule als letztes Gymnasium im Rheingau-Taunus und in Wiesbaden von der achtjährigen Gymnasialzeit (G 8) zu G 9 zurückkehren – die Schüler haben also wieder ein Jahr mehr Zeit auf dem Weg zum Abitur. Fragen dazu gebe es, sagt Jügler, doch insgesamt sei der Diskussionsbedarf überschaubar und nicht ideologisch geprägt.

Viertklässer gehören zur Zielgruppe des Infotages
Ein bildungspolitischer Grundsatzstreit entbrennt also offenbar nicht mehr um G 8 und G 9. „Wir glauben nicht, dass G 9 die Welt besser macht“, erklärt Fischer, und die Erfahrungen mit G 8 bewertet er nicht als schlecht. Doch die Eltern hatten wohl zunehmende Bedenken. Der Schulleiter spricht von einer „Abstimmung mit den Füßen“ – und „immer gegen den Strom zu schwimmen macht keinen Sinn“.

Beim Tag der offenen Tür wendet sich das Gymnasium, das 825 Schüler besuchen, vorrangig an Viertklässler und deren Eltern und an bisherige Realschüler, die das Abitur anstreben. Für beide Gruppen gibt es besondere Nachrichten. So erhalten die ehemaligen Realschüler in einer speziellen Klasse mehr Unterricht in den Hauptfächern. Bei den künftigen Fünftklässlern geht es um Lernzeit oder Freiarbeit.

Zu einer „Neuaufstellung“ gehört weiterhin, dass eine zweite Fremdsprache ab dem sechsten Schuljahr gelehrt wird und Doppelstunden den Stundenplan prägen – ab der neunten Jahrgangsstufe auch an einem Nachmittag. Das sind Punkte, die Alexandra Kilian unterschiedlich einordnet: Das Doppelstunden-Prinzip findet sie gut, mit der zweiten Fremdsprache solle besser später begonnen werden, meint sie.

Das Stichwort „Vorleistungskurse“ nennt die Mutter aus Oestrich-Winkel außerdem als Anregung. In der benachbarten St.-Ursula-Schule hat sie sich für ihren Sohn Lennart, dessen Wechsel auf eine weiterführende Schule ansteht, ebenso informiert. Wie sie meint, sind die Gymnasien im Rheingau alle auf einem guten Stand. Auch einem Vater aus Eltville imponiert, wie sich die Schule bemüht.

Dazu zählen am Tag der offenen Tür zum Beispiel Experimente mit Elektrizität, Trockeneis und einer Carrera-Bahn. Das soll sich im Alltag fortsetzen, erläutert Fischer, denn es sei geplant, für die Mittelstufe neue Schwerpunkte zu setzen. Einer davon heißt „Mint“, wobei die Abkürzung für „Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik“ steht. „Europa“ ist das andere Thema, mit dem die Rheingauschule ihr Profil betonen möchte.

Wiesbadener Kurier vom 19.2.2018

 
Rock und geistliche Musik beim Adventskonzert / Fotos PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wiesbadener Kurier   
Samstag, den 09. Dezember 2017 um 09:30 Uhr

Dunkel gekleidet, Gläser mit Kerzen in den Händen, zieht der Schulchor durch den Mittelgang in den Geisenheimer Dom ein. Er singt dabei das Pater Noster aus der Tradition der Glaubensgemeinschaft von Taizé. Passender könnte die Musik nicht sein in einem Adventskonzert an diesem Ort. Doch die Facetten sind reich bei der Veranstaltung der Ensembles der Rheingauschule.Pressegeist

Fromme Mädchen aus dem Sterntaler-Märchen
Vom frommen Mädchen aus dem Sterntaler-Märchen ist es nicht nur vom Wortklang her nicht weit bis zum Song Starlight der Band Muse. Geistliche Musik wechselt sich ab mit sehr fetziger. Außer der Bibel und dem Märchenbuch dienen Messe, Musical und Oper als Inspirationsquellen. Einheitlich in weiße Schul-Sweatshirts gekleidet, stehen zuerst die Instrumentalisten im Mittelpunkt.

Aber nicht wegen der Optik spricht der katholische Pfarrer Marcus Fischer von einem Gemeinschaftsgefühl. Geprobt wurde dafür seit dem Schuljahresbeginn, und er vermutet, dass es nicht leicht war, im Sommer bereits Adventslieder einzuüben. Verantwortlich für das Programm sind die Lehrer Silke Trzcinski, Maria Brachtendorf, Vajeta Verzvoli, Juliane Nolden sowie Michael Bibo.

Die Liste der Mitwirkenden umfasst exakt 88 Namen. Mit einer irischen Volksweise macht der Nachwuchs der Streicher AG II den Anfang, mancher droht dabei, hinter dem Notenständer unsichtbar zu werden. Mit Pauken, blinkenden Hörnern und zarten Violinen warten danach die 35 Mitglieder des Schulorchesters auf. Dem Stück „Chaconne“ aus „The Fairy Queen“ folgt der Jingle-Bell-Rock.

Applaus ist selten in einer Kirche, doch beim Konzert prasselt er oft und lange. Sogar die Empore ist besetzt, manchmal wird mitgeklatscht oder anerkennend gepfiffen. Etwa dann, als die Rockband „No Roots“ von Alice Merton darbietet. Die Big Band schließt sich an mit Rudolph, dem rotnasigen Rentier, und vorweihnachtlichen Medleys, in denen scheinbar Glöckchen an einem Schlitten klingeln.

Dazwischen sorgen Lesungen von Sonja Kolow, Lukas Fladung und Daniel Ghodrati für besinnliche Momente. Das trifft ebenso für die Literatur zu, die Schul- und Lehrerchor gemeinsam vortragen: „Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht, es hat Hoffnung und Zukunft gebracht.“ Zum Abschluss singen alle gemeinsam „Der Mond ist aufgegangen“, der Vers dient als Titel für das Konzert. „Dieser Abend ist der Beweis, dass man auch etwas schenken kann ohne Kommerz“, erklärt Schulleiter Thomas Fischer, als das Programm sich seinem Ende nähert. Somit ist der Gedanke der Adventszeit zu seinem Recht gelangt. Für die musizierenden Gymnasiasten hat Fischer eine gute Nachricht: Sie sind am Folgetag für die ersten beiden Unterrichtsstunden entschuldigt, allerdings schränkt er umgehend ein: „Das gilt nicht für Lehrkräfte.“

Wiesbadener Kurier vom 8.12.2017

Fotos: M. Kissel

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Ausbildung zum DFB-Junior-Coach in Geisenheim PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wiesbadener Tagblatt   
Sonntag, den 02. Juli 2017 um 21:25 Uhr

Wenn Nick Kiegele für die C-Jugend des SV Johannisberg stürmt, kommt ihm seine Körperlänge zugute. Bei der Ausbildung zum DFB-Junior-Coach lernt der 14-Jährige jedoch, dass es manchmal besser ist, die Augenhöhe zu suchen. „Man sollte in die Knie gehen, wenn man mit Kindern spricht“, denn mit denen sollen die Jugendlichen schließlich umgehen in ihren Vereinen.Pressegeist

Nick Kiegele besitzt bislang noch keine Trainer-Erfahrung. Er kann sich aber vorstellen, als Co-Trainer zum Beispiel in der E-Jugend einen erfahrenen Übungsleiter zu unterstützen. Der Lehrgang im Rheingau-Stadion soll Voraussetzungen dafür schaffen, wobei es nicht allein um das technisch saubere Ballstoppen geht. Soziale Kompetenzen sind ebenfalls gefragt.

Präsentationen bei Schulfesten geplant
Fünf Tage lang treffen sich insgesamt 24 Gymnasiasten im Alter von 14 bis 18 Jahren aus der Rheingauschule und der St.-Ursula-Schule. Am Ende sind Präsentationen geplant bei den jeweiligen Schulfesten, berichtet Lea Stettler. Als Schulsozialarbeiterin von St. Ursula koordiniert sie die Aktion mit den Lehrern Holger Stadermann und Timo Schweigert aus der Rheingauschule.

Vom Hessischen Fußballverband leitet Trainer Detlef Mikosch die Qualifizierung, der FV 08 Geisenheim stellt Bälle und Materialien. Somit sind die Rahmenbedingungen durchaus ambitioniert, aus gutem Grund: Der DFB will mit dem Konzept drohendem Mangel an ehrenamtlichen Trainern begegnen. Der Junior-Coach kann als Vorstufe dienen, um die Trainer-C-Lizenz zu erwerben.

Für die interessiert sich auch Liam Hübinger. Dieser Tage hat er schon eine komplette Trainingseinheit zusammengestellt, wobei die Zeiteinteilung wichtig ist. „Man muss sehr viel Kontakt aufnehmen, reden und erklären“, schildert der 15-jährige St.-Ursula-Schüler und Mittelfeldspieler des SV Johannisberg. Bei seinem früheren Verein in Rüdesheim hat er bereits bei den Bambini betreuend ausgeholfen.

Die angehenden Junioren-Trainer sollen zudem selbst ihre Persönlichkeit entwickeln können, erläutert Lea Stettler. Begleitend gibt es Patenschaften für sie durch die Commerzbank. Wenngleich der gedankliche Schritt vom Kunstrasen zu Bewerbertrainings und Praktika in der Bank weit ist, will Julius Eser diese Option im Auge behalten. Der Gymnasiast aus St. Ursula spielt ebenso in Johannisberg.

Keinen Unterschied dürfte es mehr bei der Akzeptanz von Jungen und Mädchen auf dem Fußballplatz geben. Sieben Gymnasiastinnen nehmen an der Ausbildung teil, eine davon ist Luzia Fischer, die Rheingauschülerin läuft bereits in der ersten Elf des 1. FFC Geisenheim auf. „Spaß statt Leistung“ lautet die Formel für den Nachwuchs, wobei Nick Kiegele bewusst ist: „Auch Kinder wollen gewinnen.“

Wiesbadener Tagblatt vom 28.7.2017

 
Sommerkonzert der Rheingauschule - "Musik macht Spaß" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wiesbadener Kurier   
Montag, den 12. Juni 2017 um 20:10 Uhr

Das Sommerkonzert der Rheingauschule stand diesmal unter dem Titel „Bühne Maja – Bekannt aus Film und Fernsehen“. Den Anfang machte die Streicher-AG der Schule, in der die Schüler die Möglichkeit haben, den Umgang mit verschiedenen Streichinstrumenten zu lernen, bevor sie vollständig in das Schulorchester integriert werden, erklärte Lehrer Volker Strauch.Pressegeist

Er betreut auch die Rockband der Schule, die „Ghost Riders“, die ebenfalls das Programm mitgestaltete. Zum ersten Mal hatte ein Schüler die Stücke mit der Band einstudiert. Marco Schubbach übernahm auch die Vorstellung der Musiker. Mit Titeln wie „I‘ll be there for you“ aus der 90er-Jahre-Serie „Friends“ und dem „Ghostbusters“-Titelsong holte die Band nicht nur ihre Mitschüler, sondern auch Eltern und Freunde ab und sorgte für gute Stimmung.

Auch die anderen Ensembles der Rheingauschule hatten sich gemäß dem Motto Stücke aus verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen ausgesucht. Schon kurz nach dem Adventskonzert sammelte der Fachbereich Ideen für das Sommerkonzert und besprach sie mit den Gruppen, erklärte die Leiterin des Schulchors Maria Brachtendorf. „Gemeinsam mit den Schülern haben wir dann die endgültige Auswahl getroffen.“ Mit Titeln von „Aha“ oder dem James-Bond-Titelsong „Skyfall“ zeigte auch der fast ausschließlich aus Mädchen bestehende Schulchor an diesem Abend, was er in den vergangenen Monaten einstudiert hatte.

Außer der Rockband und dem Chor begeisterten auch die beiden rein instrumentalen Ensembles der Schule. Das 43 Musiker starke Schulorchester präsentierte die Titelmelodien zweier großer Filmklassiker. Mit dem Thema von „Star Wars“ und dem „Raiders March“ aus „Jäger des verlorenen Schatzes“ verstand es das Orchester durchweg, alle anwesenden Generationen anzusprechen. Außer den Schülern griffen hier auch der ehemalige Lehrer Klaus Hilger und Lehrerin Tamara Korn zu ihren Instrumenten und unterstützten die jungen Musiker.

Mit dem Auftritt der Big Band ging es dann in den letzten Teil des Konzerts. Auch die Big Band traf mit ihrer Auswahl von Titeln aus den Filmen „Pink Panther“ oder „Blues Brothers“ bei den Gästen voll ins Schwarze. Als Highlight unterstützte ein Percussionensemble der Jahrgangsstufe neun unter der Leitung von Tamara Korn und Josie Kirsche als Sängerin die Big Band bei dem Titel „Cups“ aus dem Film „Pitch Perfect“. Einen zusätzlichen Beat steuerten sie mit Plastikbechern auf Tischen und auf dem Boden vor der Bühne bei.

Zuletzt bedankte sich der neue Schulleiter Thomas Fischer bei Lehrern und Schülern für den musikalischen Abend. „Musik macht Spaß“, das sehe man auch an der Vielzahl der aktiven Schüler, sagte Fischer. „Das abwechslungsreiche Programm hat mir sehr gut gefallen“ erklärte auch Geisenheims Erste Stadträtin Martina Spring, bevor alle noch einmal gemeinsam auf der Bühne zusammen kamen, um den „Biene-Maja“- Song zu singen.

Wiesbadener Kurier vom 10.6.2017

 
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