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Rund um die Schule
Gedenkstättenfahrt nach Krakau und Auschwitz 2017 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Nell Jakobi / Martin Schunk   
Sonntag, den 22. Oktober 2017 um 22:30 Uhr

Unser erster Besuch im Konzentrationslager in Auschwitz, genauer gesagt im Stammlager steht kurz bevor. Die Stimmung ist irgendwie angespannt, bedrückt. Wir müssen ein kleines Stück von der IJBS (Internationale Jugendbegegnungsstätte) aus laufen. Manche nutzen den Weg um ihre Angst vor dem Bevorstehenden zu unterdrücken und reden über andere, belanglose Dinge. Trotzdem gelten die meisten Gespräche und Gedanken dem Konzentrationslager. „Was wird uns erwarten? Werden wir weinen müssen? Wie wird man uns als Deutschen begegnen? Warst du schon mal in einem KZ?“ und noch viele weitere Fragen werden thematisiert. Schon im Vorfeld machten sich viele von uns Gedanken. „Lange Hose und Schultern bedecken? Was zieht man an einem solchen Ort an?“

Wir kommen an den Eingang. Uns erwarten große Reisebusse voller Touristen. Ich ärgere mich. Das hier ist doch keine Touristenattraktion. Es hat sich eine lange Schlange gebildet. Als Gruppe müssen wir nicht warten, sondern dürfen einen Seiteneingang benutzen. Wir sehen zum ersten Mal die Frau, welche uns nun zwei Tage begleiten wird. Im Stammlager und in Auschwitz-Birkenau. Sie sieht ganz sympathisch aus. Wir werden mit Headsets ausgestattet, um sie besser verstehen zu können. Zusammen gehen wir durch das bekannte Tor mit dem Schriftzug „Arbeit macht frei“. Es wirkt viel kleiner als auf den zahlreichen Fotos. Ich ärgere mich schon wieder. Diesmal über mich selbst. Ich wollte keine Erwartungshaltung haben. Die Frau fängt an zu erzählen. Sie ist Polin. Sie spricht von „unseren“ Intellektuellen, „unseren“ Ärzten, meint damit polnische Häftlinge und ich fühle mich ausgegrenzt. Vielleicht auch ein bisschen persönlich angegriffen. Ich bin kein direkter Täter, warum fühle ich mich dennoch schuldig? Ich schäme mich, deutsch zu sprechen. Wir gehen auf die Baracken zu. Diese Häuser sehen nicht grausam aus. Insgesamt wirkt alles ziemlich surreal. Die Sonne scheint. Warum regnet es nicht? Müsste es nicht
grau sein, kalt. Das Graß kommt mir zu grün vor, die Bäume zu kräftig. Ich bin wieder verärgert. Diesmal wegen dem Wetter.

Die Frau redet weiter. Sie erzählt uns die Geschichte dieses Ortes. Wir sind bedrückt, aber ganz erreichen tut es uns vermutlich noch nicht. Ich schaue mich um. Ich sehe betretene Gesichter. Dann gehen wir weiter. Gehen in eine der Baracken. Bilder, wie man sie aus Dokumentationen kennt, hängen an der Wand. Wir gehen in den ersten Stock. Es folgen materialistische Beweise, die uns den Massenmord vor Augen führen, die uns alle fassungslos machen. Koffer, Haarbürsten, Rasierpinsel, Frauenhaare. Einige wenige müssen weinen. Aber es ist ganz still. Ich fasse nach der Hand meiner Freundin. Mir wird ganz komisch. Und mir wird kalt. Ich möchte raus. Wieder an der Luft machen wir eine kurze Pause. Wir setzen uns auf die Steinstufen der gegenüberliegenden
Baracke. Fünf Minuten Stille. Ich sehe die Betroffenheit in den Gesichtern meiner Mitschüler. Dann sehe ich nach unten. Ich bin schon wieder wütend. Auf die Täter, auf alle die nur zugeschaut haben, sich nicht getraut haben etwas zu sagen und auf mich, weil es immer noch so viel schreckliches auf dieser Welt gibt, gegen den ich nichts unternehme. Bewegungslose Mine. Die Führung geht weiter. Wir kommen zu einer der Gaskammern. Die Frau redet nüchtern. Ganz leise, aber nüchtern. Ich frage mich ob es mir nur so vorkommt, an ihren Sprachkenntnissen liegt, oder ob man sich nach vielen Führungen einmal an diesen Ort gewöhnen kann. - Wir verabschieden uns. Zurück wird wieder gelaufen. Es ist ja nicht lange. Ich habe nicht das Bedürfnis zu reden, möchte lieber schweigen.

Ich bin verwundert wie schnell man im Verdrängen ist. Schon beim Abendessen wird wieder über andere Dinge geredet. Wir schauen noch eine Dokumentation nach dem Essen. Sie geht über Ruth Klüger, die mit ihren Wörtern, aufgestellten Thesen viel zum verarbeiten hinterlässt, aber auch dabei hilft. Hinterher sitzen wir alle noch zusammen. Draußen auf der Terrasse, es kühlt erst langsam ab. Nun geht es ausschließlich um den Film und Auschwitz. Ich beteilige mich nicht wirklich am Gespräch, höre lieber zu. Langsam löst sich die Gruppe auf. Ich realisiere erst später, als ich versuche einzuschlafen, was ich heute alles gesehen habe. Ich habe das Bedürfnis meinen Eltern zu schreiben das es mir gut geht. Sie schlafen schon. Ich hinterlasse ihnen dennoch eine
Nachricht bevor ich versuche einzuschlafen.

 

Gedenkstättenfahrt nach Krakau und Oswiecim/Auschwitz vom 16.06.-24.06.2017
IMG-Synagoge OswiecimNeben dem Erlebnisbericht einer Schülerin zur diesjährigen Gedenkstättenfahrt nach Krakau und Oswiecim/Auschwitz wollen wir Ihnen auch einen Einblick in konzeptionelle Grundlagen und eine Übersicht über das Programm bieten.

Im Vorfeld fanden eine gemeinsame Schüler-Eltern Infoveranstaltung sowie ein Vorbereitungsnachmittag für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer statt. Dieses beinhaltete eine inhaltliche Einführung in die Thematik und eine Einführung in die polnische Landeskunde. Die Schülerinnen und Schüler reflektierten ihre Erwartungen und eventuelle Befürchtungen. Hierbei wurde auch die Dokumentation der Fahrt in Grundzügen geplant. Mit verschiedenen Übungen wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Aspekten von Gruppenzugehörigkeiten und Diskriminierung konfrontiert.

pdf-iconProgramm der diesjährigen Fahrt

Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sollte durch diese Fahrt eine individuelle Auseinandersetzung jenseits von verordneter Betroffenheit ermöglicht werden. Als äußerst spannend erwies sich eine Diskussion über den „Gedenkstättentourismus“ und die „Holocaustindustrie“, den unsere Gruppe als mehr als befremdlich wahrnahm.

Mit großer Mehrheit wurde das Zeitzeugengespräch als besonders beeindruckend wahrgenommen, auch die Räumlichkeiten und das Essen in der Jugendbegegnungsstätte wurden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern als sehr positiv aufgenommen. Bot sich hierdurch doch der Raum zum Nachdenken und Reden über das Erlebte. Die Länderausstellungen von Israel und Ungarn wirkten bei allen Mitgliedern der Gruppe noch lange nach.

Für uns als Leitungsteam waren besonders die vielen kleinen Gespräche am Rande spannend und interessant, da sie von einer ehrlichen Bereitschaft der Jugendlichen zeugen sich mit der Verunsicherung, die durch die Taten und den Ort der Tat entsteht, auseinanderzusetzen.

Eine große finanzielle Unterstützung der Fahrt erfolgte durch Mittel der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Bethe-Stiftung/Stiftung „Erinnern Ermöglichen“. Hierfür im Namen aller aktuellen und auch zukünftigen Teilnehmenden ein herzliches Dankeschön!

Mit Blick auf den zunehmenden „Massentourismus“ nach Auschwitz ist es sehr begrüßenswert, dass die Stiftung „Erinnern Ermöglichen“ auch Fahrten zu anderen „verunsichernden Orten“ in Polen finanziell unterstützt.

Im nächsten Jahr wird die Gedenkstättenfahrt der Rheingauschule nach Weimar/Buchenwald stattfinden. Für 2019 ist eine Fahrt nach Lublin und Majdanek geplant.

pdf-iconKonzept "Gedenkstättenfahrten der Rheingauschule"

link-iconweitere Informationen

 
Wahl der Mitglieder der Schulkonferenz 2017-2019 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Rheingauschule   
Montag, den 02. Oktober 2017 um 12:45 Uhr

Wahlausschreiben zur Wahl der Mitglieder der Schulkonferenz für die Schuljahre 2017/18 und 2018/19:

Gebaeude LogoAn der Rheingauschule sind für die Amtszeit von zwei Jahren die Mitglieder der Schulkonferenz zu wählen.

Zusammensetzung der Schulkonferenz
Die Schulkonferenz besteht an der Rheingauschule, einem Gymnasium, aus mindestens 13 Mitgliedern. Neben dem Vorsitzenden (Schulleiter) stehen den Vertreterinnen und Vertretern der Lehrkräfte 6 Sitze, denen der Schülerinnen und Schüler 3 Sitze und denen der Eltern ebenfalls 3 Sitze zu. Für jede Vertreterin und jeden Vertreter ist eine Stellvertreterin oder ein Stellvertreter zu wählen. Dabei ist anzustreben, dass Frauen und Männer zu gleichen Teilen in der Schulkonferenz vertreten sind. Es kann auch bis zur maximalen Höchstzahl von 25 Mitgliedern gewählt werden, falls die entsprechenden Vertretungsgremien der Lehrer- Schüler-und Eltembank dieses beschließen.

Wahlrecht
In die Schulkonferenz wählbar sind neben den Mitgliedern der genannten Gremien i.S. des § 100 HSchG jedes Elternteil (Personensorgeberechtigte) sowie diejenigen, denen die Erziehung des Kindes mit Einverständnis der Personensorgeberechtigten anvertraut oder mitanvertraut ist. Das Einverständnis ist der Schule schriftlich mitzuteilen. Kandidatinnen und Kandidaten, die nicht Mitglieder des Schulelternbeirates sind, benötigen für ihre Kandidatur eine Wählbarkeitsbescheinigung, die vom Schulleiter ausgestellt wird und in der Wahlversammlung der Wahlleitung vorzulegen ist.

Durchführung der Wahl
Die Mitglieder der Schulkonferenz und deren Stellvertreterinnen und Stellvertreter werden von dem Schülerrat aus der Schülerschaft, den Mitgliedern des Schulelternbeirats aus der Elternschaft und der Gesamtkonferenz der Lehrkräfte aus ihrer Mitte per geheimer Wahl gewählt. Die Schülerinnen und Schüler der Schülerbank in der Schulkonferenz müssen die 8. Jahrgangsstufe erreicht haben. Die Wahlen werden nach den Grundsätzen der Mehrheitswahl durchgeführt. Scheidet ein Mitglied vor Ende der Amtszeit aus, so tritt als Ersatzmitglied die nicht gewählte Bewerberin oder der nicht gewählte Bewerber mit der nächsthohen Stimmenzahl ein. Dieses Ersatzmitglied vertritt auch ein Mitglied der Schulkonferenz im Verhinderungsfall.

Wahl der Elternvertreter
25.10.2017

Sollte jedoch ein Viertel der Mitglieder der Gesamtkonferenz, des Schülerrats oder Schulelternbeirates beantragen, die Wahl der jeweiligen Personengruppe nach den Grundsätzen der Verhältniswahl (Listenwahl) durchzuführen, sind innerhalb von zehn Tagen nach Erlass dieses Wahlausschreibens Wahlvorschläge (Vorschlagslisten) dem/der Vorsitzenden der jeweiligen Personengruppe einzureichen. Die Wahlvorschlagsliste muss Bewerberinnen und Bewerber mindestens i.H. der der jeweiligen Personengruppe zustehenden Sitze enthalten und von mindestens zwei Wahlberechtigten der Personengruppe unterzeichnet sein. Jeder Wahlberechtigte darf nur einen Wahlvorschlag unterzeichnen. Jede Bewerberin / jeder Bewerber kann nur auf einem Wahlvorschlag benannt werden. Die Listenwahl erfolgt in einem Wahlgang. Wird nur ein Wahlvorschlag eingereicht, findet Mehrheitswahl statt. Die Bekanntgabe des Wahltermins für die Schulkonferenz der Rheingauschule erfolgt durch Aushang und Verteilung dieses Schreibens.

Tag des Erlasses dieses Wahlausschreibens: 2. Oktober 2017

Fischer, Schulleiter     Schönleber, Vorsitzende Schuleltembeirat

pdf-iconWahlausschreiben zur Wahl der Mitglieder der Schulkonferenz für die Schuljahre 2017/18 und 2018/19

 
„Mein Leben mal eben“ – Lesung von Nikola Huppertz in der Aula PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Maria Brachtendorf   
Donnerstag, den 28. September 2017 um 09:01 Uhr

Am 20.9. präsentierte die Autorin Nikola Huppertz ihr Buch „Mein Leben mal eben“ vor 95 Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 7. In ihrem abwechslungsreich gestalteten Vortrag wechselten Abschnitte des Lesens und des Gesprächs mit den Schülern, die Mutmaßungen über den Fortgang äußerten oder Fragen beantworteten.

Die 13-jährige Protagonistin Anouk möchte ihr Leben ändern: Sie will „normal“ sein. Denn vieles in ihrem Leben ist „nicht normal“. Aber muss man sich immer dem aktuellen Trend anpassen? Kann man das überhaupt oder ist es auch okay, so zu bleiben, wie man ist? Diese Fragen diskutierte Frau Huppertz mit den Schülerinnen und Schülern und die Beteiligung war groß. Den Schluss des Romans hat die Autorin nicht verraten. Nur so viel: Anouks Klassenkamerad Moritz sorgt erst ungewollt für eine Katastrophe, die dann aber letztendlich dazu führt, dass sich Anouk in ihrem Leben wieder wohl fühlt.

 
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Kurzgeschichten-Wettbewerb der Schulbibliothek PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Marén Latter   
Montag, den 25. September 2017 um 20:37 Uhr

buecherKurzgeschichten-Wettbewerb der Schulbibliothek für die Klassen 5-9:

Habt ihr Lust eine kleine Geschichte zu erzählen? Dann macht mit beim Wettbewerb der Schulbibliothek und reicht eure Kurzgeschichte spätestens bis Mittwoch, den 1. November 2017 ein.

Ihr könnt die Geschichte ausdrucken, mit der Hand schreiben (leserlich :-)), in der Bibliothek oder im Sekretariat abgeben (Fach der Schulbibliothek) oder per E-Mail schicken an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Eine Jury außerhalb der Schule wird die Geschichten lesen und bewerten. Die Gewinner werden dann im Verlauf des Weihnachtsbasars prämiert und die tollsten Geschichten werden vorgelesen. Es gibt einige schöne Sachpreise zu gewinnen.

Also habt Mut und schreibt los... Wir freuen uns auf viele lustige, spannende, unterhaltsame, ergreifende und überraschende Geschichten.
Das Thema ist frei, lasst eure Phantasie spielen…

Merkmale einer Kurzgeschichte: Wie der Name schon sagt, sollte die Geschichte nicht allzu lang sein – bis 5000 Wörter maximal. Es gibt keine Einleitung, die Geschichte fängt sofort an. Sie handelt nur von wenigen Personen, Tieren oder Sachen oder von einem speziellen Ereignis. Meistens geht es um alltägliche Personen, die aber etwas Besonderes machen oder denen etwas Überraschendes passiert. 

Also überlegt doch mal, was ihr erzählen könntet… Etwas frei Erfundenes, etwas, was euch passiert ist? Wo soll die Geschichte spielen? Wer kommt darin vor? Wie könnt ihr die Geschichte interessant erzählen… Wenn ihr Fragen habt, sprecht das Bibliotheks-Team an…

Wir freuen uns auf viele tolle Kurzgeschichten.

Euer Bibliotheksteam

Marén Latter

 

 
Juniorwahlen 2017 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: PoWi-Leistungskurs Q1   
Sonntag, den 24. September 2017 um 22:56 Uhr

Die diesjährige Bundestagswahl ging nicht an den Jugendlichen und jungen Erwachsenen des Landes vorbei. Ein Projekt des Kumulus e.V. aus Berlin bot  Deutschlands Schulen eine Möglichkeit der politischen Bildung in Bezug auf Demokratie und Wahlen. Hierfür stellten sie den beteiligten Schulen Hilfsmaterial für die Wahl zur Verfügung, wie zum Beispiel die Stimmzettel oder die Wahlurne.

2017 nehmen 3478 Schulen teil, darunter auch die Rheingauschule Geisenheim. Der Leistungskurs Politik und Wirtschaft der Jahrgangsstufe Q1 organisierte in Kooperation mit der PoWi-Fachschaft, insbesondere Frau Ambrosi und Herrn Schmidt, die simulierte Bundestagswahl für die Jahrgangsstufen 9-Q3 . Ähnlich wie bei der offiziellen Bundestagswahl wurde ein Wahllokal eingerichtet, Stimmzettel ausgegeben (nach Vorzeigen der Wahlbenachrichtigung und des Ausweises).

Die eigentliche Wahl fand dann am 11.09. und am 12.09.2017 statt. Es wurde klassenweise zur Wahl aufgerufen und immer zwei Schüler hielten sich im Wahllokal auf. Nach einer kurzen Einführung in das Wahlprozedere durfte der "Wähler" in der Wahlkabine sein Kreuz machen.

Die Schüler konnten sich zuvor an Stellwänden über die Parteien, ihre Programme und Kandidaten informieren und sich mit Erst- und Zweitstimme vertraut machen.  

Die Erfahrungen der Wahlhelfer waren durchweg positiv. Es gab eine hohe Wahlbeteiligung und das politische Bewusstsein der Schüler war deutlich erkennbar. Die Auszählung fand dann im Leistungskurs statt, die Ergebnisse wurden geheim gehalten und werden erst heute mit den offiziellen Wahlergebnissen bekannt gemacht. Wir haben sie für die Schule grafisch dargestellt. 

1.Stimme

2.Stimme

 

 
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