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Rund um die Schule
Trainingslager - Ausbildung zum DFB-Junior-Coach PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Timo Schweigert   
Dienstag, den 13. Juni 2017 um 20:23 Uhr

BannerJC 400x160 1Vom 23. bis 29. Juni 2017 findet ein besonderes Trainingslager schon zum zweiten Mal statt: Im Rahmen der Zusammenarbeit der St. Ursula-Schule und der Rheingauschule werden 25 fußballbegeisterte Jugendliche (u.a. fünf Mädchen) beider Schulen zu DFB-Junior-Coaches ausgebildet. Der Junior-Coach ist als Einstieg in die lizenzierte Trainertätigkeit gedacht und stellt das erste von drei Modulen auf dem Weg zur C-Lizenz dar. Die direkte Ausbildung junger Trainer an Schulen bildet eine neue Säule innerhalb der DFB-Qualifizierungsoffensive.

Nach insgesamt 40 Übungsstunden werden die in Rheingauer Fußballvereinen als Spielerinnen und Spieler engagierten Junior-Coaches ihre Zertifikate erhalten. Ein besonderer Dank geht schon vorab an Lea Stettler, der Schulsozialarbeiterin der St. Ursula-Schule, für die kooperative Zusammenarbeit.

Ich wünsche allen eine abwechslungsreiche Ausbildungswoche.

Mit sportlichen Grüßen

Timo Schweigert

 
Sommerkonzert der Rheingauschule am Donnerstag, 8. Juni 2017 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Fachschaft Musik   
Mittwoch, den 07. Juni 2017 um 11:11 Uhr

Bühne Maja

Am Donnerstag, den 8. Juni 2017, findet um 19 Uhr das mittlerweile traditionelle Sommerkonzert in der Aula der Rheingauschule statt. Es musizieren verschiedene Ensembles der Rheingauschule. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf euch/Sie.

 
Einladung zum Sommerfest 2017 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: K. Schönleber / T. Fischer   
Mittwoch, den 31. Mai 2017 um 15:54 Uhr

Gebaeude LogoLiebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Ehemalige und Freunde der Rheingauschule,

zu unserem diesjährigen Fest der Schulgemeinde, dem Sommerfest am Mittwoch, 28. Juni 2017, ab 15 Uhr, laden wir Sie/Euch ganz herzlich in die Rheingauschule ein.

Wie jedes Jahr wollen wir gemeinsam bei Kaffee und Kuchen, Grillwürstchen und Getränken das ablaufende Schuljahr mit Gesprächen, Musik, Tanz und Spiel ausklingen lassen.

Zu diesem Fest sind auch die zukünftigen Fünftklässler der Rheingauschule zusammen mit ihren Eltern eingeladen.

Unser besonderer Dank gilt den Eltern der Jahrgangsstufe 8, die traditionsgemäß das Kuchenbuffet bereitstellen.

Wir würden uns freuen, Sie/Euch bei unserem Sommerfest begrüßen zu dürfen. Auch Freunde und Bekannte sind herzlich willkommen.

Jetzt können wir nur noch auf bestes Sommerwetter hoffen (bei schlechtem Wetter findet die Feier in den Räumen der Schule statt).

Mit besten Grüßen

Kerstin Schönleber (Elternbeiratsvorsitzende) / Thomas Fischer (Schulleiter)

 
Vielfalt in Wort und Bild - Rede und Impressionen einer Vernissage PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Melissa Kissel   
Mittwoch, den 31. Mai 2017 um 15:09 Uhr

Aus der Rede zur Eröffnung:
Der Begriff Vielfalt deutet klar auf eine Fülle verschiedener Ausprägungen hin, auf Verschiedenartigkeit und Mannigfaltigkeit. Wenn man heute auf die Welt schaut, dann ist sie eine, die von Vielfalt und Pluralisierung geprägt ist. Gründe hierfür sind bekanntermaßen die Globalisierung, Migration und Fluchtbewegungen.
Die Unesco vertritt dazu die Haltung „Vielfalt ist Reichtum“. Doch die grundsätzliche Haltung gegenüber Vielfalt in der Gesellschaft oszilliert zwischen zwei gegensätzlichen Polen, es gibt Menschen, für die bedeutet Vielfalt Bereicherung und sie begegnen ihr in Offenheit, andere sehen in ihr eine Bedrohung und sie verschließen sich und grenzen sich ab. Schule steht hier im Auftrag der interkulturellen Bildung, einer Bildung, die Vielfalt schätzt und hilft, Potenziale zu entfalten. Interkulturelle Bildung wurde so schon vor Jahrzehnten als Querschnittsaufgabe von Schule definiert.
Auf der Suche nach einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Thema bin ich auf Christoph Wulf gestoßen, der sich seit mehr als 30 Jahren mit pädagogischer und polyzentrischer Anthropologie beschäftigt. Er ist neben seiner Lehrtätigkeit auch Vizepräsident der UNESCO und macht Aussagen über den Menschen, der in einer globalisierten und durch kulturelle Diversität charakterisierten Welt lebt.

Wulf sagt: „Ohne das Fremde kann der Mensch nicht leben“, was schon Rimbaud mit dem wunderbaren Satz: „Ich ist ein Anderer“ ausgedrückt hat. So wird das Ich also nur herausgebildet, wenn es sich mit einem Anderen auseinandersetzt. In unserer globalisierten, von kultureller Diversität geprägten Welt wird die Auseinandersetzung intensiviert, Verunsicherung ist eine der Folgen, Selbstreflexion und Entwicklung sind andere Folgen. Das Ausmaß des Nachdenkens über sich selbst und den Anderen, die erforderliche Reflexivität wächst. Viele alltägliche Selbstverständlichkeiten sind fragwürdig geworden. In diesem Prozess der Auseinandersetzung zeigt sich, dass die Individualität des Menschen keinen gleichbleibenden Kern hat. Das Selbstverständnis bildet und verändert sich über das Leben mit Anderen, manchmal werden Widersprüche aufgelöst, und am Ende wird dem Ich-Potential Raum zur Entfaltung gegeben.

Was tragen wir als Schule dazu bei?
An unserer Schule zeigt sich – neben dem täglichen Unterricht innerhalb von Lerngruppen, die kulturell vielfältig geprägt sind- interkulturelle Bildung ganz besonders in dem Afrika-Projekt. In den Reisen nach Kenia wird eine völlig andere Kultur für Schüler intensiv und direkt erfahrbar. Dieses Erleben bietet ein riesiges Potential für die Persönlichkeitsentwicklung. Schüleraustausch mit England, Frankreich und Spanien bringt diese Erfahrungen im europäischen Raum. Verschiedene Projekte, wie das Schlau-Projekt der Aids-Hilfe Wiesbaden, wo über sexuelle Vielfalt gesprochen wird sowie das Rassismus-Projekt sind ergänzende Teile von unserem Unterricht.

Und nun wieder zurück zu Herrn Wulf, dem Anthropologen, der in seinem Werk „Die Anthropologie kultureller Vielfalt“ die Wichtigkeit des Faches Kunst auf vielen Seiten herausstellt. Das Fach Kunst trägt nach seinen Forschungen einen erheblichen Teil zur interkulturellen Bildung bei, es wird hier deutlich, wie wichtig der Umgang mit Kunst für die Erfahrung des Anderen und Fremden ist. Das Eintauchen in Bilder bietet ganz besonders viel Raum und das Antworten in eigenen Bildern erschafft Neues, die das Fremde in irgendeiner Weise beinhalten.
Es geht darum im Umgang mit Kunstwerken Erfahrungen des Fremden zu machen. Oft Unsicherheit, Komplexität und Vieldeutigkeit auszuhalten ohne Eindeutigkeit herzustellen. Somit wird Kunst als Fach im Hinblick auf interkulturelle Kompetenz besonders wichtig.
Ein bekanntes Beispiel aus der Kunstgeschichte ist das Werk von Picasso und ganz allgemein die Malerei zu Beginn des 20. Jahrhunderts, die afrikanische Kunst einbezog und zu neuen Bildern geführt hat; Die Entstehung des Jazz oder des Reggae in der Musik sind andere Beispiele dafür.

Die Fotografien der Q2 Kunstkurse, die Graffitis der 8B, die Performance von Mareike Buchmann, die Virus-Performance des LK’s Q4, die Beiträge der open-stage haben uns einen vielfältigen Abend kreiert. Die Kunstfachschaft bedankt sich bei allen Helfern und vor allem dem Förderverein für seine Unterstützung.

Die Fotos zeigen Einblicke in die kunstRAUM Vernissage zum Thema „Vielfalt“ am 22. Mai 2017.

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Wahlunterricht im Schuljahr 2017/18 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: H. Stadermann / K.Rohn   
Dienstag, den 23. Mai 2017 um 14:26 Uhr

Zur Vorbereitung der Wahl des Wahlunterrichts für das Schuljahr 2017/18 erhalten alle Schülerinnen und Schüler der jetzigen Jahrgangsstufen 7 und 9 hier eine Übersicht über die Inhalte der möglichen Kurse. Die Schüler der 7. Jahrgangsstufe wählen diese Kurse immer für zwei Jahre, also für die Schuljahre 2017/18 und 2018/19 (8. und 9. Jahrgangsstufe), die Schüler der 9. Klassen wählen diese Kurse für das Schuljahr 2017/18 (Jahrgangsstufe E).Gebaeude Logo

 

pdf-iconWahlunterricht Jahrgangsstufe 8/9

 pdf-iconWahlunterricht Jahrgangsstufe E

 

 

 

 
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