Start Rund um die Schule
Rund um die Schule
Wahl der Mitglieder der Schulkonferenz 2017-2019 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Rheingauschule   
Montag, den 02. Oktober 2017 um 12:45 Uhr

Wahlausschreiben zur Wahl der Mitglieder der Schulkonferenz für die Schuljahre 2017/18 und 2018/19:

Gebaeude LogoAn der Rheingauschule sind für die Amtszeit von zwei Jahren die Mitglieder der Schulkonferenz zu wählen.

Zusammensetzung der Schulkonferenz
Die Schulkonferenz besteht an der Rheingauschule, einem Gymnasium, aus mindestens 13 Mitgliedern. Neben dem Vorsitzenden (Schulleiter) stehen den Vertreterinnen und Vertretern der Lehrkräfte 6 Sitze, denen der Schülerinnen und Schüler 3 Sitze und denen der Eltern ebenfalls 3 Sitze zu. Für jede Vertreterin und jeden Vertreter ist eine Stellvertreterin oder ein Stellvertreter zu wählen. Dabei ist anzustreben, dass Frauen und Männer zu gleichen Teilen in der Schulkonferenz vertreten sind. Es kann auch bis zur maximalen Höchstzahl von 25 Mitgliedern gewählt werden, falls die entsprechenden Vertretungsgremien der Lehrer- Schüler-und Eltembank dieses beschließen.

Wahlrecht
In die Schulkonferenz wählbar sind neben den Mitgliedern der genannten Gremien i.S. des § 100 HSchG jedes Elternteil (Personensorgeberechtigte) sowie diejenigen, denen die Erziehung des Kindes mit Einverständnis der Personensorgeberechtigten anvertraut oder mitanvertraut ist. Das Einverständnis ist der Schule schriftlich mitzuteilen. Kandidatinnen und Kandidaten, die nicht Mitglieder des Schulelternbeirates sind, benötigen für ihre Kandidatur eine Wählbarkeitsbescheinigung, die vom Schulleiter ausgestellt wird und in der Wahlversammlung der Wahlleitung vorzulegen ist.

Durchführung der Wahl
Die Mitglieder der Schulkonferenz und deren Stellvertreterinnen und Stellvertreter werden von dem Schülerrat aus der Schülerschaft, den Mitgliedern des Schulelternbeirats aus der Elternschaft und der Gesamtkonferenz der Lehrkräfte aus ihrer Mitte per geheimer Wahl gewählt. Die Schülerinnen und Schüler der Schülerbank in der Schulkonferenz müssen die 8. Jahrgangsstufe erreicht haben. Die Wahlen werden nach den Grundsätzen der Mehrheitswahl durchgeführt. Scheidet ein Mitglied vor Ende der Amtszeit aus, so tritt als Ersatzmitglied die nicht gewählte Bewerberin oder der nicht gewählte Bewerber mit der nächsthohen Stimmenzahl ein. Dieses Ersatzmitglied vertritt auch ein Mitglied der Schulkonferenz im Verhinderungsfall.

Wahl der Elternvertreter
25.10.2017

Sollte jedoch ein Viertel der Mitglieder der Gesamtkonferenz, des Schülerrats oder Schulelternbeirates beantragen, die Wahl der jeweiligen Personengruppe nach den Grundsätzen der Verhältniswahl (Listenwahl) durchzuführen, sind innerhalb von zehn Tagen nach Erlass dieses Wahlausschreibens Wahlvorschläge (Vorschlagslisten) dem/der Vorsitzenden der jeweiligen Personengruppe einzureichen. Die Wahlvorschlagsliste muss Bewerberinnen und Bewerber mindestens i.H. der der jeweiligen Personengruppe zustehenden Sitze enthalten und von mindestens zwei Wahlberechtigten der Personengruppe unterzeichnet sein. Jeder Wahlberechtigte darf nur einen Wahlvorschlag unterzeichnen. Jede Bewerberin / jeder Bewerber kann nur auf einem Wahlvorschlag benannt werden. Die Listenwahl erfolgt in einem Wahlgang. Wird nur ein Wahlvorschlag eingereicht, findet Mehrheitswahl statt. Die Bekanntgabe des Wahltermins für die Schulkonferenz der Rheingauschule erfolgt durch Aushang und Verteilung dieses Schreibens.

Tag des Erlasses dieses Wahlausschreibens: 2. Oktober 2017

Fischer, Schulleiter     Schönleber, Vorsitzende Schuleltembeirat

pdf-iconWahlausschreiben zur Wahl der Mitglieder der Schulkonferenz für die Schuljahre 2017/18 und 2018/19

 
„Mein Leben mal eben“ – Lesung von Nikola Huppertz in der Aula PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Maria Brachtendorf   
Donnerstag, den 28. September 2017 um 09:01 Uhr

Am 20.9. präsentierte die Autorin Nikola Huppertz ihr Buch „Mein Leben mal eben“ vor 95 Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 7. In ihrem abwechslungsreich gestalteten Vortrag wechselten Abschnitte des Lesens und des Gesprächs mit den Schülern, die Mutmaßungen über den Fortgang äußerten oder Fragen beantworteten.

Die 13-jährige Protagonistin Anouk möchte ihr Leben ändern: Sie will „normal“ sein. Denn vieles in ihrem Leben ist „nicht normal“. Aber muss man sich immer dem aktuellen Trend anpassen? Kann man das überhaupt oder ist es auch okay, so zu bleiben, wie man ist? Diese Fragen diskutierte Frau Huppertz mit den Schülerinnen und Schülern und die Beteiligung war groß. Den Schluss des Romans hat die Autorin nicht verraten. Nur so viel: Anouks Klassenkamerad Moritz sorgt erst ungewollt für eine Katastrophe, die dann aber letztendlich dazu führt, dass sich Anouk in ihrem Leben wieder wohl fühlt.

 
Lesung-21 Lesung-5
  Lesung-11
  Lesung-41
 

 



   
   
   
 
Kurzgeschichten-Wettbewerb der Schulbibliothek PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Marén Latter   
Montag, den 25. September 2017 um 20:37 Uhr

buecherKurzgeschichten-Wettbewerb der Schulbibliothek für die Klassen 5-9:

Habt ihr Lust eine kleine Geschichte zu erzählen? Dann macht mit beim Wettbewerb der Schulbibliothek und reicht eure Kurzgeschichte spätestens bis Mittwoch, den 1. November 2017 ein.

Ihr könnt die Geschichte ausdrucken, mit der Hand schreiben (leserlich :-)), in der Bibliothek oder im Sekretariat abgeben (Fach der Schulbibliothek) oder per E-Mail schicken an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Eine Jury außerhalb der Schule wird die Geschichten lesen und bewerten. Die Gewinner werden dann im Verlauf des Weihnachtsbasars prämiert und die tollsten Geschichten werden vorgelesen. Es gibt einige schöne Sachpreise zu gewinnen.

Also habt Mut und schreibt los... Wir freuen uns auf viele lustige, spannende, unterhaltsame, ergreifende und überraschende Geschichten.
Das Thema ist frei, lasst eure Phantasie spielen…

Merkmale einer Kurzgeschichte: Wie der Name schon sagt, sollte die Geschichte nicht allzu lang sein – bis 5000 Wörter maximal. Es gibt keine Einleitung, die Geschichte fängt sofort an. Sie handelt nur von wenigen Personen, Tieren oder Sachen oder von einem speziellen Ereignis. Meistens geht es um alltägliche Personen, die aber etwas Besonderes machen oder denen etwas Überraschendes passiert. 

Also überlegt doch mal, was ihr erzählen könntet… Etwas frei Erfundenes, etwas, was euch passiert ist? Wo soll die Geschichte spielen? Wer kommt darin vor? Wie könnt ihr die Geschichte interessant erzählen… Wenn ihr Fragen habt, sprecht das Bibliotheks-Team an…

Wir freuen uns auf viele tolle Kurzgeschichten.

Euer Bibliotheksteam

Marén Latter

 

 
Juniorwahlen 2017 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: PoWi-Leistungskurs Q1   
Sonntag, den 24. September 2017 um 22:56 Uhr

Die diesjährige Bundestagswahl ging nicht an den Jugendlichen und jungen Erwachsenen des Landes vorbei. Ein Projekt des Kumulus e.V. aus Berlin bot  Deutschlands Schulen eine Möglichkeit der politischen Bildung in Bezug auf Demokratie und Wahlen. Hierfür stellten sie den beteiligten Schulen Hilfsmaterial für die Wahl zur Verfügung, wie zum Beispiel die Stimmzettel oder die Wahlurne.

2017 nehmen 3478 Schulen teil, darunter auch die Rheingauschule Geisenheim. Der Leistungskurs Politik und Wirtschaft der Jahrgangsstufe Q1 organisierte in Kooperation mit der PoWi-Fachschaft, insbesondere Frau Ambrosi und Herrn Schmidt, die simulierte Bundestagswahl für die Jahrgangsstufen 9-Q3 . Ähnlich wie bei der offiziellen Bundestagswahl wurde ein Wahllokal eingerichtet, Stimmzettel ausgegeben (nach Vorzeigen der Wahlbenachrichtigung und des Ausweises).

Die eigentliche Wahl fand dann am 11.09. und am 12.09.2017 statt. Es wurde klassenweise zur Wahl aufgerufen und immer zwei Schüler hielten sich im Wahllokal auf. Nach einer kurzen Einführung in das Wahlprozedere durfte der "Wähler" in der Wahlkabine sein Kreuz machen.

Die Schüler konnten sich zuvor an Stellwänden über die Parteien, ihre Programme und Kandidaten informieren und sich mit Erst- und Zweitstimme vertraut machen.  

Die Erfahrungen der Wahlhelfer waren durchweg positiv. Es gab eine hohe Wahlbeteiligung und das politische Bewusstsein der Schüler war deutlich erkennbar. Die Auszählung fand dann im Leistungskurs statt, die Ergebnisse wurden geheim gehalten und werden erst heute mit den offiziellen Wahlergebnissen bekannt gemacht. Wir haben sie für die Schule grafisch dargestellt. 

1.Stimme

2.Stimme

 

 
Zwischenmenschliche Problem- und Harmoniezonen – „Life is live“ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Melissa Kissel   
Montag, den 18. September 2017 um 17:28 Uhr

Aktualisiert! 
Die zur Zeit aus 38 Schülerinnen und Schülern zusammengesetzte Theatergruppe „Peripetia“ der Rheingauschule, unter der Leitung von Timo Schweigert und Marvin Kilian, hat das selbstgeschriebene Stück „Life is live“ an drei Abenden Anfang September 2017 erfolgreich aufgeführt. Die Reaktionen waren vor allem Begeisterung, Amüsement und Respekt für die Leistung.

Emely, die im zweiten Teil eine vornehmlich zickige Frau Schmidd spielt, berichtet von der Entstehung des Stücks: „Die Theatergruppe hat sich zu Beginn des Projekts getroffen, zusammengesetzt und ihre Ideen für das neu geplante Stück in den Raum geworfen; So entstanden Themenfelder, es wurden Situationen erdacht, Rollenporträts geschrieben und Dialoge notiert. Unter der Regie von Marvin Kilian und Timo Schweigert wurde alles dann zu einem Theaterstück verbunden, das aus dem Leben erzählt“ - und –trotz zahlreicher Kürzungen- fast 3 Stunden dauerte.

Doch was meint DAS LEBEN in „Life is live“? In dem Stück geht es um Einblicke ins Familienleben, um „Geschichten, die das Leben schreibt“, so sagt es der Untertitel. Und dabei vor allem um missglückende und problembehaftete Zweierbeziehungen. Als das Spiel nach einem Filmintro, in dem sich die Gruppe vorstellt, beginnt, sehen wir in den Querschnitt eines zweistöckig bespielbaren Hauses, das zwei symmetrisch angelegte Wohnungen beherbergt. In der linken wohnt Familie Schimanski, eine Familie mit Mutter Sabine (Sarah Sadr) und Vater Nobert (John Solger) sowie den Kindern Falko (Daphne Gehrmann) und Jeannette (Johanna Abt). Wir sind im Jahr 1985. Wie so oft im Leben rückt, neben einer Menge an Alltagsdialogen, die fad gewordene Liebe der Eheleute in den Blick. Herr Schimanski lässt sich dann recht schnell mit der nebenan neu eingezogenen und frisch geschiedenen Rosi Hübsch (Laura Sander) auf eine Affäre ein. Flirtszenen, Lügen, eine Flasche Wein, schnelle Verführung, John gibt auf der Bühne alles. Die Ehefrau merkt’s sofort, schmeißt den Ehemann raus und schafft sich mit Arobic –hier sind die Szenen wirklich amüsant- einen Revengebody, den neu geformten Körper, der den eigenen Marktwert wieder steigert und Genugtuung bietet, wenn es den Ex womöglich eifersüchtig macht. Zu Ehe, Betrug und Alltag gesellt sich im Verlauf des ersten Teils die neu entdeckte und vorsichtig gelebte Homosexualität der Tochter sowie die zu Ende gehende Beziehung von Falko, dem Sohn und seiner Mandy (Mila Schroll). Das Neue, der Neue oder die Neue scheinen am Ende auf jeden Fall erstrebenswert. Von den emotionalen Tiefphasen der Protagonisten erfährt man an einem etwas vorgelagerten Spielort: der Leuchtturm links schräg vor der Bühne bietet Schutz und Trost, da dort der Vater von Sabine lebt, der, der das Haus der Schimanskis mal gebaut hat. Der Leuchtturm wird zur Heimat für alle mitgenommenen Seelen. Hier wird der durch die zu vielen Problemzonen überdrehte Alltag im Haus verlangsamt und das Tempo, auch im Sinne des Sprechtempos, rausgenommen. Opa versteht alles, trocknet Tränen und berät geduldig, fast in Zeitlupe: Wenn die Liebe gegangen ist dann geht man am besten auch weiter.

Im zweiten Teil, der 2006 spielt, wird deutlich, dass die Themen sich transgeneral weitertragen und am Ende nur die Kulisse eine andere ist: Die Musik ist nicht mehr Neue Deutsche Welle, es hängen keine Platten mehr an der Wand, Accessoires sind I-pods . Das lesbische Paar, das man aus dem ersten Teil bereits kennt (hier dann Sophie Link und Lena Thon) hat Kinder adoptiert (Saskia Scherf und Lea Heidemann), sie wohnen in der linken Wohnung, sind mit Vorurteilen und Intrigen ihrer Nachbarn konfrontiert. In der rechten Wohnung gibt es zwischen den Eltern (Sarah Di Pace und Pauline Behm) religiöse Konflikte, wenn es um die Wohnzimmerdekoration geht, aber auch dafür gibt es eine ganz praktische Lösung: Om und Kreuz in einem Wandobjekt verbunden, ganz schnell in der eigenen Werkstatt selbstgezimmert: Da das Leben nun mal so ist und auch schnell sichtlich einfache Lösungen gefunden werden können!? Es entstehen wieder Flirts und Intrigen, hier kommt die wunderbar zickig von Emely Freimuth gespielte Frau Schmidd mit Doppel-D ins Spiel und eine Verwechslungsgeschichte mit den Zwillingen Sita und Chantal (Jana Roth und Laura Alves), die von Tyler (Maxim Seth), der den Typ ganz smart und cool aussehen lässt, für ein und dieselbe gehalten werden. Überragend und erfrischend beeindruckt die akrobatische Tanzeinlage von Maxim, der Körperlichkeit auf der Bühne in bester Präsenz und Authentizität gezeigt hat.

Nach der „doctrine classique“ ist das Bühnenstück nicht aufgebaut, es sind viele Geschichten, die sich aneinanderreihen und gleichzeitig sehr viele bekannte Themen anreißen. Am Ende gesellt sich sogar noch eine Detektivgeschichte (Emma Blanvillain) um die gestohlenen I-Pods hinzu. Als das große Licht ausgeht und der Spot auf eine Urne in der Mitte fällt scheint aber eine Katastrophe - durch die schöne Lichtstimmung (Christian Born und David Eichholz) - bedächtig formuliert zu werden: Die Beerdigung des Opas steht an, man glaubt an ein Ende. Wie wird es also weitergehen in dieser Serie, wenn Opa, der für die Harmoniezonen sorgte, nicht mehr da ist? Doch das Ende des Stücks ist es nicht, denn die anschließende Heirat der beiden Frauen schafft nun eine neue Harmoniezone, ein Happy End.

Insgesamt eine herausragende Leistung der Schülerinnen und Schüler, die ihren persönlichen Blick aufs Leben offenbart, so viel Text gelernt, die ein so tolles Bühnenbild in den Osterferien an drei Tagen aufgebaut haben und am Ende noch ein Stückchen Zahn lassen mussten. Nicht zu vergessen die Musiker, die leider versteckt hinter der Bühne Musik gemacht haben (Verantwortung haben hier besonders Efraim Dahl, Tanja Bergknecht und Marco Schubbach übernommen), die vielen beteiligten Schauspieler, die hier nicht genannt wurden und ein Extralob geht an die Schüler, die auf der Bühne den Mut hatten zu singen. Nach dem Schlussapplaus der Premiere ging ein besonderer Dank von den Schülern an Ihre Regisseure: Marvin, die Stütze im Rheingau, und Timo, der „aus einem Mädchen einen Jungen gemacht hat“.

2014-10-10 19.06.09 Kopie

2014-10-10 21.17.05 Kopie

2014-10-10 21.32.17 Kopie

2014-10-10 18.51.14 Kopie

2014-10-10 20.19.25 Kopie

2014-10-10 20.39.54 Kopie

2014-10-10 19.09.16 Kopie

2014-10-10 20.27.52 Kopie

2014-10-10 20.43.10 Kopie

2014-10-10 18.29.33 Kopie 2014-10-10 18.29.41 Kopie
2014-10-10 18.35.46 Kopie 2014-10-10 18.38.16 Kopie
2014-10-10 18.44.29 Kopie 2014-10-10 18.50.27 Kopie
2014-10-10 18.53.22 Kopie 2014-10-10 18.58.51 Kopie
2014-10-10 19.02.01 Kopie 2014-10-10 19.07.21 Kopie
2014-10-10 19.11.22 Kopie 2014-10-10 19.21.53 Kopie
2014-10-10 19.32.18 Kopie 2014-10-10 20.19.06 Kopie
2014-10-10 20.26.58 Kopie 2014-10-10 20.28.46 Kopie
2014-10-10 20.39.27 Kopie 2014-10-10 20.43.03 Kopie
2014-10-10 20.59.14 Kopie 2014-10-10 21.16.26 Kopie
2014-10-10 21.29.36 Kopie 2014-10-10 21.31.19 Kopie
2014-10-10 21.31.21 Kopie 2014-10-10 21.31.58 Kopie
2014-10-10 21.32.06 Kopie 2014-10-10 21.33.15 Kopie
2014-10-10 21.37.43 Kopie 2014-10-10 21.39.01 Kopie
2014-10-10 21.40.32 Kopie 2014-10-10 21.41.59 Kopie
 
«StartZurück12345678910WeiterEnde»

Seite 8 von 12