Biologie PDF Drucken E-Mail

 

An der Rheingauschule besitzt das Fach Biologie seit jeher eine äußerst große Attraktivität für die Schülerinnen und Schüler. Der Herausforderung, diesem Anspruch gerecht zu werden, stellt sich die Fachschaft Biologie gerne.

Auf dieser Seite stellt sich die Fachschaft vor und es werden einige Besonderheiten der Biologie an der Rheingauschule präsentiert.

 

Die Fachschaft

Aktuelles

Die Sammlung und Fachräume

Impressionen

Stundentafel des Faches Biologie

Lehrpläne Biologie, Handreichungen & Operatoren

Naturwissenschaftliches Experimentieren

Biologie Bilingual

Der Schulgarten/ AG

 

 

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Das Biologie-Fachkollegium im SJ 2013/14 (von links nach rechts):                                                                           

Ursel Müller-Mack, Klaus Hilger (wurde am 25.7.2014 in den Ruhestand verabschiedet), Friederike Nierste,  Anita Bandl, Michael Bibo, Nathalie Wagner, Angelika Kramb, Hendrik Heider (z.Zt. Fachschaftssprecher), Anna Becker, Kirsten Flaschel.

 

Impressionen einer fachschaftsinternen Fortbildung

Teamwork besitzt für die Fachschaft Biologie eine äußerst große Bedeutung. Neben dem täglichen Austausch von Erfahrungen, Materialien und Unterrichtsideen finden regelmäßig praxisorientierte fachschaftsinterne Fortbildungen statt.

Dabei wird nicht nur der ohnehin sehr ausgeprägte Teamgeist gestärkt, sondern auch versucht, die Unterrichtsqualität durch einen regen Austausch und durch praktisches Arbeiten zu verbessern.

 

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Die Sammlung und Fachräume

 

Unser Fachbereich verfügt über fünf neue moderne Fachräume sowie einen Hörsaal.

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                                  Der Hörsaal 

 

 

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Die großzügig ausgestattete Sammlung, die aus ursprünglich zwei kompletten Sammlungen zusammengelegt wurde, lässt keine Wünsche offen.

Sie verfügt sowohl über klassische Anschauungsmaterialien....

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..... als auch über Technologien und Materialien , die auch neuestem wissenschaftlich orientiertem Unterricht gerecht werden.  

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Viele Modelle und Materialien zum Experimentieren regen zum eigenständigen Forschen und Denken an.

Somit ist guter Unterricht mit einem abwechslungsreichen Angebot an Materialien und Methoden möglich!                                   

 

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Impressionen

 

Die Nähe zum Rhein......

 

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Schulgarten aus der Vogelperspektive

Aus dem Unterricht...........

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Stundentafel des Faches Biologie

 

Stundenverteilung des Faches Biologie im Wochenplan für die Unter- und Mittelstufe an der Rheingauschule Geisenheim

 

Jahrgangsstufe     5     6       7      8     9
Stundenanzahl  2 Std. 

epochal

2 Std.

 2 Std.      

Wahlkurs; 2stdg. 

bilingual

 2 Std. 

 

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Lehrpläne Biologie, Handreichungen & Operatoren

 

 

pdf-icon Download Das Kerncurriculum der Sekundarstufe I (Gymnasium)

 

pdf-icon Download Das Kerncurriculum der gymnasialen Oberstufe (KCGO) 

 

pdf-icon Hinweise zur Vorbereitung auf die schriftlichen Abiturprüfungen im Landesabitur 2019 (Abiturerlass)


  

pdf-icon Download Operatoren im Fach Biologie

 

 

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Naturwissenschaftliches Experimentieren

 

..... wird im Rahmen des WPU-Unterrichts angeboten (Experimente aus allen naturwissenschaftlichen Bereichen).

 

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Biologie Bilingual

 

In der Jahrgangsstufe 8 können sich die SchülerInnen für das Wahlfach "Biologie Bilingual" entscheiden. Dabei liegt der Schwerpunkt zunächst auf der Humanbiologie. Weitere biologische Inhalte werden allerdings in die Planung je nach Schülerinteressen aufgenommen. Somit können die SchülerInnen ihre Interessen in den Kurs durch eigene Themenvorschläge einbringen.

Es wird projektorientiert gearbeitet und es werden Versuche zu den einzelnen Inhalten durchgeführt.

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Der englischsprachige Unterricht bietet den SchülerInnen die Möglichkeit, ihre Sprachkenntnisse handlungs- und anwendungsbezogen zu erweitern.

 

Mit dem bilingualen Unterricht werden u.a. folgende Ziele verfolgt:

  1. Als erweiterter Fremdsprachenunterricht strebt er eine erhöhte Sprachkompetenz an.
 

2. Als Fachunterricht in der Fremdsprache befähigt er SchülerInnen, fachliche Sachverhalte in Lernbereichen wie Wirtschaft, Kultur und Politik in der Fremdsprache zu verstehen, zu verarbeiten und darzustellen.

 

3. Durch die erhöhte Sprachkompetenz und das vermehrte Wissen über fremde Kulturen sind die Jugendlichen in der Lage, am Leben in den Partnerländern teilzunehmen.

 

4. Bilingualer Unterricht und bilinguales Lernen bereiten auf Studium und Beruf vor, denn sie vermitteln Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, die für das spätere Berufsleben in einem sprachlich und kulturell vielfältigen Europa wichtig sind.

 

5. Der Unterrichtsgegenstand wird vertieft durchdrungen, da die SchülerInnen sich den Unterrichtsgegenstand in der Zweitsprache und ihrer Muttersprache vor Augen führen.

Schulministerium NRW, 2010

 

weblinkWeitere Informationen zum bilingualen Unterricht vom Bildungsserver Hessen            IMG_Bili4

 

weblinkStellungnahme zum bilingualen Unterricht vom Hessischen Kultusministerium

  

  

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Der Schulgarten/AG

 

 Der Schulgarten mit seinen vielfachen Möglichkeiten..... 

 

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Hier findet auch unsere Arbeitsgemeinschaft "Schulgarten" statt.

 

 

Im Hintergrund ist der von Mitgliedern der AG hergestellte "Insektennistplatz" zu sehen.

 

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Aktuelles

 

Tag der Offenen Tür, Samstag, den 11.02.2017

Die Fachschaft Biologie bedankt sich für das große Interesse aller Besucher an unserem Fach.

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Klimaexpedition mit Live-Satellitenbildern, 30.06.2014 - 02.07.2014

 

Lokale und Globale Folgen des Klimawandels

- ein interaktiver Workshop in Zusammenarbeit mit German Watch

 

Bericht von Jakob (Schüler eines Leistungskurses Biologie der Jahrgangsstufe 11)

 

„…und nun die Wettervorhersage für morgen: 38°C und leicht bewölkt, gegen Abend ist mit starken Gewittern und Orkanen zu rechnen…“

Diese Wettervorhersage klingt wie ferne Zukunft. Vielleicht erleben das die Enkel meiner Enkel, wenn alles schief geht.

 

Genauso dachte die Oberstufe des Rheingaugymnasiums in Geisenheim bis heute wohl auch. Falsch gedacht, erfuhren wir bei einem Vortrag über den Klimawandel am 1. Juli 2014.

„Wieder irgendein dramatischer und öder Vortrag, der uns den Weltuntergang prognostiziert und uns obendrein Schuld an dieser Misere gibt“, dieser Gedanke schwirrte wohl einigen Schülern schon im Voraus im Kopf herum. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

Der durch frisch von Satelliten übermittelte Bilder aktuell gehaltene Vortrag begann nicht etwa mit erhobenem Zeigefinger, nein, vielmehr wurden wir direkt mit eingebunden. Schülernähe wurde hier großgeschrieben. 

 

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„Und, was wisst ihr denn über den Klimawandel? Was nervt euch? Wovor ängstigt ihr euch vielleicht?, gute Fragen, auf die wir auch prompt zu antworten wussten. Das tatsächliche Ausmaß des Klimawandels war uns jedoch noch nicht in vollem Umfang bewusst.

 

Gletscher, die fast vollständig verschwunden sind, riesige Flüsse, die sich durch Grönlands dichte Eisschicht ziehen, Wirbelstürme über Europa und schwere Unwetter, die tausende das Leben kosten. Bilder, die aus einem Weltuntergangsfilm stammen könnten, wurden an die Leinwand unseres Bioraums projiziert. Doch dies waren keine Hollywood-Produktion und auch keine Animationen, die zeigen, wie die Welt bald aussehen könnte. Dies war die Wahrheit, die Aktuelle Wetter- und Klimasituation.

 

Die Jahresdurchschnittstemperatur der Erde zur letzten Eiszeit vor ca. 15000 Jahren betrug  -18°C. 15000 Jahre später, also in unserer heutigen Zeit, +15°C. Das ist ein Anstieg von 33°C innerhalb von 15000 Jahren, also nichts Erschreckendes. Von 1850 bis 2014 stieg die Temperatur jedoch bereits um ca. 1°C an. 1°C in 164 Jahren, durchaus erschreckend!

Eine Temperaturmessung, die wir dank der aktuellen Daten des Satelliten durchführen konnten, zeigte Temperaturen von +59°C in afrikanischen Länder.

Doch wie kommt es dazu?

Wir Menschen sorgen durch die Emission von Treibhausgasen für einen anthropogenen Treibhauseffekt, durch den die Erde sich verstärkt erwärmt. Das Eis des Nordpols, das als Reflektor der Sonnenstrahlung dient, schmilzt, wodurch weniger reflektierende Eisfläche bleibt und mehr durch seine Dunkelheit absorbierendes Meer entsteht. Nun schmilzt das Eis durch die Erwärmung stärker, hallo Dominoeffekt! Positive Rückkopplung nennt man das, wie wir erfuhren.

Doch was können wir nun tun?

Durch unseren hohen Fleischkonsum werden immer mehr Rinder gezüchtet, die je Rind pro Tag ca. 500l Methan ausstoßen. Methan ist ein 23-mal stärkeres Treibhausgas als CO2, na das sind ja schöne Aussichten! Um die Rinder ernähren zu können, rodet der Mensch mal ganz nebenbei den Regenwald, um etwa Sojaplantagen errichten zu können. Moment mal Regenwald? Etwa der Regenwald? Genau, der Regenwald, der durch Bildung von Wolken eigentlich eine kühlenden Effekt hat. Ah, daher also die 59°C!

Was wir nun tun können, das muss jeder selbst entscheiden. Jeder einzelne leistet seinen eigenen Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels und entscheidet, wie hoch dieser ausfällt.

Fakt ist, es muss gehandelt werden!

 

Also Memo an mich selbst: „Welt retten.“

 

Zum Projekt siehe auch: German Watch

 

 

Tag der Offenen Tür, Samstag, den 15.02.2014

 

Die Fachschaft Biologie bedankt sich für das große Interesse aller Besucher an unserem Fach.

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Besuch des Naturkundemuseums Wiesbaden einer Klasse 7, Dienstag, den 03.12.2013

In Kooperation mit dem Zoologischen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

 

Im Rahmen eines Praktikums zum Thema „Forschen lehren, Lernen mit Museumssammlungen“ des Zoologischen Instituts der Johannes Gutenberg-Universität Mainz entstand eine erste Zusammenarbeit der Rheingauschule und der Universität Mainz.

 

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Im Naturkundemuseum Wiesbaden erarbeiteten die SchülerInnen unter der Leitung von Master-Studierenden und einer Doktorandin das Themenfeld „Biodiversität unter evolutionären Aspekt“. Die SchülerInnen erlernten beim Zeichnen und im direkten Kontakt durch Anfassen grundlegende Fähigkeiten zum Bestimmen von Lebewesen.

Zudem erkundeten die SchülerInnen mit großer Begeisterung die aktuelle Ausstellung des Museums „Ästhetik der Natur“. Die Studierenden standen den SchülernInnen bei ihren Forschungsreisen immer freundlich mit interessanten Informationen zur Seite. Sie konnten dabei schon einige Verknüpfungen zum Biologieunterricht aus der Klasse 5 und 6 herstellen.

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Tag der Offenen Tür, Samstag, den 22.02.2013

 

Die Fachschaft Biologie bedankt sich bei Groß und Klein für das große Interesse an der Vorstellung unseres Fachbereichs, sowie für die engagierte Unterstützung aller SchülerInnen, die zum Erfolg am Tag der Offenen Tür beigetragen und unsere Schule äußerst gut repräsentiert haben.

 

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Zusammen mit den Eltern beobachteten und bewunderten die Kinder Präparate unter dem Mikroskop. Unter dem Motto “Jugend forscht” wurde ein Projekt zum Einfluss von Musik auf das Wachstum von Pflanzen vorgestellt. Die SchülerInnen, die dieses Experiment durchführte, erhielten dafür einen Preis des diesjährigen Wettbewerbs.

Des weiteren stellten SchülerInnen der aktuellen fünften Klassen Ihr Projekt zum Bewegungsapparat vor. Die Besucher konnten dabei Filmvorführungen, Experimente und Modelle bewundern.

 

Wir freuen uns auf das kommende Schuljahr.

 

Typisierungsaktion der RGS für die Knochenmarkspendedatei der dkmsDKMS

ein voller Erfolg

 

Erfolg des Projekts:

Die Mensa, in der eine einführende Informationsveranstaltung über die Registrierungsaktion und generell zur Stammzellenspende stattfand, platzte aus allen Nähten. Trotz des Lernstresses für die anstehenden Abiturprüfungen fanden sich fast alle SchülerInnen der Q2 und Q4 (Oberstufe) in der Aula ein. Die Typisierungsaktion traf auf ein riesengroßes Interesse bei den OberstufenschülernInnen.

Insgesamt ließen sich 97 SchülerInnen sowie einige LehrerInnen bei der DKMS als möglichen KnochenmarkspenderInnen in der weltweitgrößten Datei registrieren. Dabei wurde mithilfe von Wattestäbchen Mundschleimhautzellen den Freiwilligen entnommen. Falls jetzt auf der ganzen Welt ein genetischer „Zwilling“ in Not gerät und an Blutkrebserkrankt, sind diese SchülerInnen und LehrerInnen in der Lage Leben zu retten.

 

Presseberericht "Rheingauecho", 21.02.2013

 

Impressionen

 

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An dem Aktionstag der Registrierung informierte Martin Quark, Mitarbeiter der DKMS, die SchülerInnen zunächst über die Registrierungsaktion und erklärte, was im Falle einer Knochenmarkspende auf sie zukommt. Außerdem besaßen die SchülerInnen die Möglichkeiten Ralf Strelow, der 2009 Knochenmark spendete, über seine persönlichen Erfahrungen bei der Knochenmarkspende zu befragen. 

Nach der Informationsveranstaltung fand die eigentliche Registrierungsaktion statt. Sofort erklärten sich 14 SchülerInnen bereit, bei der Erfassung der Daten derpotenziellen Lebensspender zu helfen. Andere SchülerInnen unterstützen die Aktion beim Kuchen- und Kaffeverkauf und konnten auf diesem Weg weitere Spendengelder für die Registrierungsaktion der Rheingauschule zu sammeln.

 

Die Fachschaft Biologie bedankt sich, auch im Namen der DKMS, bei allen SchülerInnen und LehrerInnen, die an der Registrierungsaktion teilnahmen.

Ein besonderes Dankeschön gilt den fleißigen HelferInnen, ohne die die Durchführung des Projekts nicht möglich gewesen wäre. Es war extrem beeindruckend, wie die SchülerInnen der Q4-Phase Verantwortung übernommen und bei der Umsetzung des Projekts engagiert mitgearbeitet haben.

Außerdem bedanken wir uns bei allen Sponsoren, die die Aktion mit finanziellen Mitteln (Spenden) unterstützt haben und auch noch unterstützen werden. Auch weiterhin freuen sich die DKMS und die Rheingauschule über jegliche Spende, die hilft Leben zu retten.

Leider konnten nicht alle SchülerInnen an der Registrierungsaktion teilnehmen, weil sie noch zu jung sind. Allerdings haben auch sie in der Zukunft die Möglichkeit von der DKMS ihre Daten für eine mögliche Stammzellenspende aufnehmen zu lassen. Man kann sich problemlos online ein Registrierungspaket bei der DKMS bestellen. 

 

Neben der eigentlichen Aktion bot ein Informationsstand zur Organspende den SchülernInnen die Möglichkeit sich über einen Organspendeausweis schlau zu machen. Auch dieses Angebot fand reges Interesse bei den SchülernInnen. Auch hier kann man sich online leicht informieren und einen Ausweis entweder bestellen oder selbst ausdrucken.

Sehr gerne stehen wir, die Fachschaft Biologie der Rheingauschule, für weitere Fragen jederzeit zur Verfügung.

 

Typisierungsaktion der Rheingauschule für die Knochenmarkspenderdatei

 

(Datum der Aktion: 19.02.2013)

 

OberstufenschülerInnen sowie das Kollegium der Rheingauschule Geisenheim wollen leukämiekranken Kindern und Erwachsenen helfen.

 

Alle 45 Minuten erkrankt in Deutschland ein Mensch neu an Blutkrebs. Viele der Patienten, darunter zahlreiche Kinder, benötigen dringend einen passenden Stammzellenspender. Je mehr potenzielle Lebensspender in der DKMS (Deutsche Knochenmark Spende) - Datei registriert sind, desto größer wird die Chance ein Leben zu retten.

Unter dem Motto "Leben spenden macht Schule" und die Anzahl möglicher Spender in der DKMS-Datei zu erhöhen, möchten die SchülerInnen der Jahrgangsstufen 12 und 13 und die Biologiefachschaft der Rheingauschule Geisenheim eine Registrierungsaktion zur Stammzellentypisierung an unserer Schule durchführen. Aber auch wer sich nicht an der Registrierungsaktion teilnimmt, kann bei der Umsetzung des Projekts helfen. So freut sich die Rheingauschule und das DKMS über jede Spende (für anfallende Kosten siehe unten).

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Wer kann sich registrieren lassen?

JedeR gesunde SchülerIn und LehrerIn zwischen dem 17. und 55. Lebensjahr

Wann? 19. Februar 2013

Wo? Fachräume der Biologie in der Rheingauschule

 

JedeR gesunde Schülerin und Schüler (ab dem 17. Lebensjahr) sowie die KollegenInnen (bis zum 55. Lebensjahr) der Schule besitzen am 19.02.2013 die Möglichkeit an der Typisierungsaktion teilzunehmen und sich registrieren zu lassen. Zur genetischen Untersuchung werden nur Mundschleimhautzellen mit einemWattestäbchen entnommen. Möglicherweise kommen die Teilnehmer dieser Aktion eines Tages als möglicher Spender in Frage und können so Menschenleben retten.

 

Der DKMS entstehen für die Typisierung jeder Gewebeprobe 50 Euro Kosten, die weder aus öffentlichen Mitteln noch durch die Krankenkassen erstattet werden. Wir wenden uns deshalb an Sie mit der Bitte um finanzielle Unterstützung dieser Aktion. Häufig werden die Kosten von den Spendern selbst getragen, doch nur wenigen Schülern ist dies möglich. Somit würden wir uns sehr über eine Geldspende in beliebiger Höhe, die übrigens steuerlich absetzbar ist, auf das DKMS Spendenkonto freuen.

 

Weitere Informationen:

-       Homepage der DKMS

-       Wer kommt als Spender infrage?

-       Informationsbrief für die Eltern

-       Durchführung der genetischen Untersuchung mittels von Mundschleimhautzellen

-       Sponsorenbrief (Informationen über die Möglichkeiten mit einer Spende zu helfen)

 

Informationsstand auf dem Weihnachtsmarkt der Rheingauschule 30.11.2012

Typisierungsaktion der Rheingauschule für die Knochenmarkspenderdatei

 

Schülerinnen und Schüler sowie das Kollegium der Rheingauschule Geisenheim  wollen leukämiekranken Kindern und Erwachsenen helfen. Unter dem Motto "Leben spenden macht Schule" engagieren sich Schüler und Schülerinnen der Biologie Leistungskurse und die Fachschaft Biologie.

 

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Auf dem diesjährigen Weihnachtsmarkt informierten SchülerInnen eines Biologieleistungkurses an einem Stand über das Projekt. Die BesucherInnen besaßen die Möglichkeit anhand von Flyern und im Gespräch mehr über das geplante Projekt zu erfahren. Die SchülerInnen und die KollegenInnen der Fachschaft bedanken sich auf diesem Weg für Euer und Ihr Interesse.

 

 

Klimawandel: Die Erde im Fieber

 

Projekt Klimaexpedition:  Live-Satelliten-Bilder machen Schule

Dienstag, den 17.04.2012 & Mittwoch, den 18.04.2012

Organisationsleitung: N. Terfoort

 

Die Erde hat im Laufe der Zeit viele Klimawandel erlebt. Die aktuelle globale Erdwärmung, die seit Beginn der Industrialisierung rasant ansteigt, ist besorgniserregend. Zum größten Teil wird sie vom Menschen verursacht, der sogenannte anthropogene Treibhauseffekt. Das Verbrennen von jedem Stück Kohle, jedem Liter Erdöl oder Gas vergrößert die Menge an Treibhausgasen in der Atmosphäre. Auch Reisfeldern und vor allem die Viehzucht tragen durch Treibhausgase zum Treibhauseffekt bei. Wie eine immer dickere Decke legen sich die Treibhausgase sich um die Erde, schließen die Hitze ein.

Zudem verändert das Abholzen des Regenwaldes und die Zerstörung der Ozonschicht das Klima drastisch.

Die Folgen des Klimawandels für den Menschen und die Natur kann man nicht vorhersehen. Allerdings sind Prognosen düster. So haben drastische Klimaveränderungen im Laufe der Evolution immer zu einem Massenaussterben von Arten geführt. Es stellt sich die Frage, wie man den anthropogenen Klimawandel minimieren kann.

 

German Watch

„Klimagerechtigkeit ist eine Art Leitbegriff geworden, sowohl für die internationale Klimapolitik wie

auch die Aktivitäten vieler Akteure der Nord-Süd-Zusammenarbeit. Was verbirgt sich dahinter?“

http://germanwatch.org/de/download/3080.pdf

 

 

Biologie Leistungskurs beim Projekt "Klimaexpedition mit German Watch"

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Das Projekt Klimaexpedition: Live-Satelliten-Bilder machen Schule

German-Watch zeigt den Schüler via Live-Satelittenbilder sichtbare Auswirkungen auf unseren Planeten. Die Schüler besitzen dabei jederzeit die Möglichkeit Fragen zu konkreten Phänomenen zu stellen. Die Antwort wird schnell mit den Live-Bilder rund um den Globus erarbeitet. Auf diese anschauliche Art und Weise wird das Umweltbewußtsein der SchülerInnen von der Klasse 5 bis zur 13 gefördert.

Die Realisierung dieses Projekts ermöglichte der Fördervereins der Rheingauschule Geisenheim.

 

Weiterführender Link

German Watch

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Tag der Offenen Tür

Samstag, den 04.02.2012

 

Die Fachschaft Biologie bedankt sich bei Groß und Klein  für das große Interesse an unseren Fachbereich, sowie für die engagierte Unterstützung aller SchülerInnen, die zum Erfolg an diesem Tag beigetragen und unsere Schule äußerst gut repräsentiert haben.

 

Zusammen mit den Eltern beobachteten und bewunderten die Kinder Wasserflöhe unter dem Mikroskop. Besonders die zukünftigen 5-Klässler waren von den flinken Tierchen fasziniert.

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Unter dem Motto “Jugend forscht” experimentierten die zukünftigen 5 KlässlerInnen mit großer Begeisterung. SchülerInnen der jetzigen Jahrgangsstufe 5 motivierten unsere Gäste, an den vorgeführten Experimenten zum Thema Ernährung teilzunehmen.

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Viele Zuschauer lernten bei den Vorführungen, dass Partyspeck mehr Energie hat als Nüsse. Desweiteren wurden Lebensmittel auf die drei Nährstoffe, Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate getestet.

 

Außerdem stellten die SchülerInnen Poster aus, die im Rahmen des Projekts “Verantwortungsbewusste Ernährung” hergestellt wurden.

Wir freuen uns auf das kommende Schuljahr.

 

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Präsentation zum Thema “Gesunde Ernährung

Mittwoch, den 15.06.2011

 

Ernährungsberaterin: Nicole Reuther

 

Organisation:

Schulsozialarbeiterinen Lisa Koch und Janina Schäfer sowie Frau Ursel Müller-Mack (Ernährungsbeauftragte der Rheingauschule Geisenheim/ Fachbereich Biologie)

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Adressaten: SchülerInnen der Jahrgangsstufe 11

 

Mithilfe der Unterstützung des Fördervereins der Rheingauschule Geisenheim fand am Mittwoch, den 15.06.2011, im Rahmen der Gesundheitserziehung der Schule eine Präsentation zum Thema “Gesunde Ernährung” statt. Dabei legte die Ernährungsberaterin Frau Reuther den Schwerpunkt auf das Thema “Ess-Störungen”. Die SchülerInnen bekamen Informationen über die verschiedenen Formen von Ess-Störungen und es wurden konkrete Hilfestellungen für Betroffene mit Ess-Störungen sowie für die Angehörige und Jugendlichen aus dem Freundeskreis angesprochen und diskutiert.

 

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Kommentar von Anna-Lena Weiß, Schülerin der E-Jahrgangsstufe

Gesunde Ernährung – ein Thema, dass immer mehr an Bedeutung gewinnt. In ihrem Vortrag am Mittwoch, 16.06.2011, veranschaulichte Nicole Reuther zunächst den Grundaufbau von Nahrungsmitteln. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren alles Wichtige über die Funktionen der verschiedenen Nährstoffe, wie z.B. Kohlenhydrate, Proteine oder Ballaststoffe. Durch viele Bilder und Grafiken zeigte Nicole Reuther, wie viel Obst und Gemüse man essen sollte oder in welchen Lebensmitteln versteckte Fette enthalten sind. In einer kurzen Pause konnte man sein Essverhalten durch einen Fragebogen ermitteln, verbunden mit Tipps und Anregungen, wie man sein entsprechendes Essverhalten optimieren kann.

Den Schwerpunkt setzte Nicole Reuther im zweiten Teil der Präsentation auf das Thema Essstörungen mit dem Unterthema Magersucht. Vorerst klärte Nicole Reuther die Schülerinnen und Schüler über die hauptsächlichen Essstörungen auf, nicht nur Magersucht, sondern auch Krankheiten mit zu hohem Konsum. Anschließend führte sie einige Statistiken zum Thema Magersucht an sowie hauptsächliche Symptome, an denen man Magersucht erkennt. Sie animierte die Schülerinnen und Schüler, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, um auch diese Krankheit bei Freunden und Familie zu erkennen und dem entsprechend handeln zu können. Nach der Präsentation lagen für die Schülerinnen und Schüler Infobroschüren aus sowie Kirschen als kleiner Snack. Insgesamt wurde dem Vortrag sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt und durch Fragen der Schüler gestützt.

 

Weiterführende Informationen:

 

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

 

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Gesundheitserziehung zum Thema “AIDS” - Filmvorführung “Themba

Dienstag, den 22.02.2011

Organisation: Waltraut Frank (Fachbereichsleiterin)

 

In Zusammenarbeit mit der European Business School fand im Rahmen der Gesundheitserziehung der Rheingauschule zum Thema “AIDS” eine Filmvorführung für die Jahrgangsstufe 9 in der Aula statt.

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Zum Film:

“Thembas größter Traum ist, es eines Tages in die südafrikanische Fußball-Nationalmannschaft zu schaffen. Doch trotz seines Talentes scheinen seinen Chancen nicht gerade gut zu stehen. Er wächst in einem Dorf auf, das nicht nur die Armut, sondern auch die Seuche AIDS fest im Griff hat. Zudem verliert die sorgende Mutter ihren Job und zieht ins ferne Kapstadt, der angebliche Verwandte Luthano will sich um die Kinder kümmern, erweist sich aber als wandelnder Albtraum, der sich an den Jungen vergeht.”

(Quelle: http://www.kino.de/kinofilm/themba/129057.html)

 

Trailer 1

Trailer 2

 

Weitere Infos zum Thema Jugend gegen AIDS

 

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 09. November 2017 um 13:06 Uhr